Ist es richtig, dass hier zensuriert wird, dass Debatten nachträglich gelöscht werden, z.B. http://911insidejob.politnetz.ch/..?

Darum geht die Debatte


Mein Debatten-Thema zu 9/11 (mit Bezug auf die Schweiz) wurde nach wenigen Stunden gelöscht! Das können nur die Seitenbetreiber gemacht haben. Ist das Thema wirklich so "heiss", dass Ihr zu Zensur greifen müsst? Spricht nicht gerade das dafür, dass das Thema dringend angeschaut werden müsste?
Zensur hier in der Schweiz, und Ihr wollt ein offenes Diskussionsforum sein?

Debatte http://zensur.politnetz.ch
Geschrieben 6. August 11:41, Christof Litz
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Mir ist nicht ganz klar, wie die Sachlage nun ist. Ist es denn nun erlaubt, einen kontroversen Film (ich habe da eine konkrete, aus meiner Sicht sehr sachliche und interessante Dokumentation im Kopf, zu finden auf nuoviso.tv), hier zu diskutieren? Natürlich würde ein solcher Film hier, den Nutzern der Plattform entsprechend, sehr kritisch beäugt, was ja auch durchaus wünschenswert wäre.
"Verschwörungs"theorien dürfen nicht einfach ihres Namens wegen als lächerlich abgetan werden, auch sie verdienen eine Diskussionsplattform.

Ich sehe nicht, was dabei für ein Risiko eingegangen wird. Im Gegenteil, politnetz.ch könnte sich als Plattform etablieren, auf der auch solche Themen kritisch diskutiert werden können - eine solche Plattform fehlt meiner Ansicht nach im Web bisher leider.
politnetz.ch muss dazu ja keine Stellung nehmen, lediglich eine gesittete Diskussion zulassen. Natürlich müsste Aufklärung, die in Richtung Missionierung geht, unterbunden werden, was aber kein Problem darstellen sollte.

Wird eine solche Theorie hier diskutiert, gibt es 2 Szenarien:
Entweder wird die Theorie widerlegt - womit politnetz.ch einen bedeutsamen Aufklärungsdienst leisten konnte, oder aber die Theorie kann eben nicht widerlegt werden. In diesem Falle aber war die öffentliche Diskussion gerechtfertigt. Beide Szenarien erachte ich also durchaus als positiv und als Dienst für die Öffentlichkeit.

Auf der anderen Seite kann ich verstehen, wenn solche Diskussionen hier nicht erlaubt werden sollen, weil sie die Schweizer Politik doch nur am Rande, wenn überhaupt, betreffen.
Eine Trennung der Themen wäre in diesem Sinne tatsächlich wünschenswert, und bis dies der Fall ist, kann ich auch nachvollziehen, wenn solche Debatten hier nicht gestartet werden können. Doch ist eine Trennung der Themen einmal Tatsache, so gibt es aus meiner Sicht nichts mehr, was gegen eine Diskussion dieser Thematik spricht.
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Für die meisten Menschen ist es eine Tatsache das islamische Terroristen verantwortlich für die Anschläge sind. Zweifel daran werden von vielen als lächerlich abgetan.

Ich bin wirklich nicht jemand der die offizielle Version ohne Misstrauen schluckt, schon nur weil auf bedeutende Fragen gar nicht eingegangen wird.

Aber dies ist eine junge, in meinen Augen vielversprechende Plattform für Bewohner eines sehr kleinen Landes. Das einzige was deine Kommentare hier anrichten können ist Schaden.
2 Kommentare
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Das dieses Forum seit Tagen "tot" zu sein scheint hat aber kaum mit dem von mir gesetzten Thema zu tun.
Christof Litz 5. Oktober 2009 Verstoss melden
@Alain: Danke für deine Unterstützung. In der Tat sind wir noch jung und daran, herauszufinden, wie man den politischen Diskurs in und über die Schweiz zielgerichtet und verdichtet im Netz veranstalten könnte. Die Aktivität der Nutzer ist dafür nur ein Kriterium – aber zugegeben eines der entscheidendsten. Das Problem der jetzigen Plattform ist (noch), dass die Debatten nicht nach Themenbereichen geordnet sind – u.a. daran arbeiten wir zurzeit.
Politnetz Team - Administrator 6. Oktober 2009 Verstoss melden
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9/11 hat sehr viel verändert auf der Welt. Zivile Rechte wurden in vielen Staaten (massiv) eingeschränkt, 2 Kriege wurden begonnen (Irak, Afghanistan) die NATO hat den "Verteidigungsfall" ausgerufen, der Terror unter dem Titel des Islams wurde erst richtig "scharf gemacht".
Wenn nun 9/11 tatsächlich ein "Insidejob" war, so hat das Auswirkungen von sehr grosser Tragweite, die auch für die Schweiz, welche im Einflussgebiet der EU, NATO und der USA liegt, von nicht zu unterschätzender Wirkung sein werden.
Nebenbei sei hier mittgeteilt, dass sich inzwischen wesentliche neue Indizien vorbringen lassen, wer hier also argumentieren will, sollte das nicht tun, ohne vorher diese Seite GENAU studiert zu haben, ist allerdings alles auf Englisch:

http://world911truth.org/
1 Kommentar
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"Weil nicht sein kann was nicht sein darf..."

Anders ist diese kollektive Negierung der Indizien und "Beweise" zu 9/11 gar nicht mehr zu verstehen.

Die Wahrheit über 9/11 könnte sich auch ungünstig auswirken für unseren "heiligen" Wohlstand, da will man doch besser etwas wegschauen, gell?
Christof Litz 2. September 2009 Verstoss melden
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@alle Diskussionsteilnehmenden
@Christian Litz
Wie Herrn Litz mittlerweile auch direkt mitgeteilt, tut es uns vom politnetz-Team leid, dass Herr Litz als Verfasser der angesprochenen Debatte nicht sofort über die Enfernung von der Plattform informiert wurde.

Generell ist es so, dass Inhalte, die uns von anderen registrierten Mitgliedern als Verstoss gemeldet werden, von einem unserer Administratoren auf Gültigkeit überprüft werden und wir den Vorstoss als solchen akzeptieren oder zurückweisen – in jedem Fall nehmen wir direkt Kontakt mit dem Verfasser auf und setzen ihn über den Entscheid in Kenntnis.

Wir sind daran, ein neues politisches Diskussions- und Netzwerktool in der Schweiz aufzubauen. Da liegt es in der Natur der Sache, dass nicht von Vornherein alles funktioniert, wie es sollte.

Besten Dank für ihre Mithilfe.

PS: Bei Fragen zum Diskussionsforum und insbesondere dann, wenn sie nicht mit einem Entscheid des Administrators einverstanden sind, wenden Sie sich bitte direkt an uns: team@politnetz.ch
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Man sollte sich auf Fakten beziehen und momentane politische Themen und sich nicht in Spekulationen oder Anschuldigungen verfangen.

Wir alle kennen die Verschwörungstheorien, welche davon reichen, dass FBI, CIA, NSA was gewusst haben müssen, bis hin zu zusätzlichen Bomben an wichtigen Orten der Infrastruktur, also der Träger weil Kerosin nicht so heiss brennen kann um diese zum Einsturz zu bringen. Etliche Argumente wurden vorgebracht, einige hängen noch in der Luft andere wurden widerlegt. Die Theorien werden niemals verstummen, dasselbe hatten wir schon bei der Mondlandung.
7 Kommentare
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Darüber kann man natürlich denken wie man will, ob aber deswegen ein Debattenthema gelöscht werden soll, das ist meine Frage.
Ob 9/11 für die Politiklandschaft der Schweiz von Belang sei? Aber sicher! Der Transfer persönlicher Daten an die USA, die Einführung des biometrischen Passes, die Überwachung von Mails und Internetseiten als Folge der "Terrorbekämpfung", Auswirkungen auf "Sicherheitsüberlegungen" seit 9/11, ect.
Der Bezug zur Schweiz ist also durchaus gegeben.
Ob 9/11 ein Insidejob war oder nicht hat auch einen wesentlichen Einfluss auf weite Teile der Welt (Irak, Afghanistan) NATO, und die Schweiz ist in der Einflusssphäre der EU und der USA. Hier zu denken, die Schweiz gehe das alles gar nichts an ist sicher falsch.
Zu den Fakten:
Was einmal eine Verschwöhrungstheorie gewesen sein mag ist inzwischen eine sehr gut belegte Theorie. Über 700 Architekten und Ingenieure haben die Filme der Einstürze analysiert, Pläne der Türme studiert, und sind zur Einsicht gekommen, dass die Einstürze ohne zusätzliche Sprengungen so nicht möglich waren.
8 Professoren einer europäischen Universität (Kopenhagen) haben im Staub der Türme aktives Nanothermite nachgewiesen, was als Sprengstoff verwendet werden kann. Piloten haben die Blackbox von Flugzeug (Pentagon) ausgewertet und können beweisen, dass der Anflug nicht gemäss offiz. Bericht erfolgt sein kann, dass das Flugzeug das Pentagon gar nicht treffen konnte. Es gibt noch viel mehr Indizien, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann und will, wer Englisch versteht sehe dazu folgende Seite:
http://world911truth.org/
hier sind fast alle wesentlichen Links drauf.
Dass fast die gesamte "westliche" Presse dazu in Schockstare verfallen zu sein scheint ist auch bemerkenswert. Entweder ist man dort ignorant, was ich kaum glauben kann, oder man will die Lüge der USA nicht zur Kenntnis nehmen und schon gar nicht mithelfen, diese aufzudecken, zu viel profitiert der "Westen" davon.
So eine Haltung ist mehr als zynisch.
Wer heute immer noch am insidejob zweifelt, muss sich bitte dringend auf den neuesten Stand der Ermittlungen bringen, das Erstaunen wird gross sein. Ohne diese neuen Informationen hier zu argumentieren wäre schlicht fahrlässig.
Christof Litz 6. August 2009 Verstoss melden
Sehe ich das richtig?
Da sind z.Z. 9 Leute der Ansicht, dass es für die Schweiz nicht relevant sei, wenn 9/11 allenfalls ein "Insidejob" gewesen ist. Und dass es "uns" auch nicht zu interessieren brauche, ob das möglicherweise der Fall war.
Ich halte das für sehr seltsame Ansichten, sehr seltsam in der Tat.
Christof Litz 12. August 2009 Verstoss melden
Man überlege sich einmal, was für ein riesiger administrativer und sonstiger Aufwand 9/11 als Inside-Job gewesen wäre. Sollte dies der Fall sein, dann ist die US-Regierung noch sehr viel mächtiger als sich irgendwer auch nur ansatzweise ausmalen könnte.
In diesem Sinne glaube ich lieber weiter an die gute alte Qaida-Attacke.
Jörg Klenk 14. August 2009 Verstoss melden
@ Jörg Klenk,
Die Indizien zu sichten, die in erdrückender Weise für einen "Inside-Job" sprechen, ist tatsächlich erschütternd, so dass ich Ihren Reflex, dies alles gar nicht anschauen zu wollen irgend wie sogar verstehen kann. Und an den Reaktionen der meisten hier könne Sie sehen, dass Sie damit nicht alleine sind.
Dass es aus den Indizien nicht ersichtlich wird, wie GENAU das alles möglich war, ist nicht relevant, die Indizien zeigen aber mit Sicherheit, dass die offizielle Version unmöglich stimmen kann. Zu dem "wie" der "Inside-Job" möglich war, gibt es aber sogar genügend gut durchdachte Hypothesen, das ungefähre "wie" zeichnet sich also schon recht klar ab. Dass hier nun KEINE staatliche Untersuchung dieser Indizien absehbar ist, muss angenommen werden, dass dies alles weiter "unter dem Deckel" gehalten werden soll. So muss eben eine beherzte Zivilgesellschaft solange für Öffentlichkeit sorgen, bis die Politik und die Presse gar nicht mehr anders können, als zu untersuchen.
Christof Litz 17. August 2009 Verstoss melden
argh...
Als Kontrapunkt zu "Zeitgeist", infokrieg etc. hier die Meinung meiner hochverehrten SouthPark-Macher

http://www.southpark.de/alleEpisoden/1009
(Season 10 Episode 9)

Leider kann man von ausserhalb der USA nicht mehr auf southparkstudios.com zugreifen kann (und mit IP-Anonymisierern das ganze unstreambar wird) hier die dt. Version...verliert leider viel Flair, aber es wird schon klar worum es geht.
Viel Vergnügen
Jörg Klenk 16. September 2009 Verstoss melden
ach Jörg....
ist ja echt lustig der Film. Wenn Du aber so gut Englisch kannst, warum schaust Du dann nicht tatsächlich alle Beweise an, die auf http://world911truth.org/ gesammelt sind?
Ich schlage vor, sich nicht mit Mutmassungen zufrieden zu geben, (so mächtig können "die" doch gar nicht sein...), sondern einfach die zunehmend gut dokumentierten Indizien zu diskutieren. Dafür müsstest Du sie aber vorher zumindest sichten. Aus Deiner Reaktion muss ich schliessen, dass Du das bis jetzt nicht getan hast, weil danach, und das verspreche ich Dir, wirst Du sehr sehr nachdenklich werden.
mit herzlichem Gruss und nochmaligem Dank für den Link zu dem lustigen Film.
Christof Litz 17. September 2009 Verstoss melden
Sehr geehrter Herr Horath, jetzt argumentieren SIe aber wie Dick Cheney der seinen War on Terror mit eben diesem Argument rechtfertigte. Und das ist der gleiche Mann, den SIe für einen allfälligen "Inside Job" mitverantwortlich machen würden.
Jörg Klenk 17. September 2009 Verstoss melden
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